Zucchini sind ein besonderes Gemüse, sie lassen sich hervorragend mit Tomaten kombinieren z.B. mit Käse überbackenen Auflauf. Zucchini eignen sich auch für Ratatouille oder als Salat mit Paprika und saurer Sahne.

Wer Zucchini ernten will, muss diese natürlich auch anbauen. Die Pflänzchen kann man entweder selber vorziehen oder später fertige Jungflanzen kaufen.

Nachdem meine gekaufte und nicht gerade preiswerte Zuchinipflanze im letzten Jahr relativ früh eingegangen ist, habe ich mich dazu entschieden in diesem Jahr die Zucchini wieder selbst vorzuziehen, auch wenn der Platz auf dem Fensterbrett begrenzt ist.

Dafür habe ich den Samen bei Aldi gekauft, weil ich den dort zufällig gesehen habe. Bisher habe ich mit Sämereien von Aldi nur gute Erfahrungen gemacht, warum also nicht. Die Auswahl fiel auf eine gestreifte Sorte, weil es nur diese gab.

Heute habe ich von den 11 Stück, die in der Tüte drin waren 6 Stück zum Keimen in eine Keimschale gelegt. Ich versuche nach Möglichkeit das Risiko zu teilen und keime nicht alle Samen auf einmal vor. Das gibt mir die Möglichkeit wenn doch mal etwas schief geht schnell nochmal nachzulegen.

Außerdem kann es bei Zucchini durchaus passieren, dass es alle Samen bis zu Pflanze schaffen und 6 Zucchini-Pflanzen wären dann schon 3 zuviel.

Anmerkung: Das nur 11 Stück in der Tüte waren ist OK, die Tüte hat 0,19 € gekostet, das sind nur ca. 1 1/2 cent pro Samen.

 

Zucchini im Topf

Zucchini im Topf

Dass Zucchinipflanzen später sehr viel Platz brauchen, habe ich gewußt, aber meine Zucchini-Keimlinge brauchen jetzt schon etwas mehr Platz.

In der 12er Pflanzschale ist die erste Wurzel durch die Wand gewachsen.

Damit ist es zeit zum Umpflanzen in einen größeren Topf. Umgepflanzt wird mitsamt der Pappe, damit die Pflanze nicht beschädigt wird.